Schulleben

Theateraufführung „Fake oder War doch nur Spaß“

Mobbing ist ein wichtiges und weit verbreitetes Thema, was auch die Theatergruppe Radiks aus Berlin findet. Weshalb sie zum Thema Mobbing ein Stück inszenierten, unter dem Namen „Fake oder War doch nur Spaß“, welches auf interessante Weise über dieses heikle Thema aufklären und jungen Menschen die Augen öffnen soll. Dieses führten Sie bei uns am 09.03.2018 an der Droste-Hülshoff-Schule auf.

In dem Stück geht es um die 17-jährige Schülerin Lea, die sich ihren Traum erfüllen möchte und sich dafür Hilfe bei einer Agentur holt. Auch wenn sie durch das Casting ihrem Traum ein Stück näher gekommen ist, verwandelt dieses ihr Leben in einen Albtraum. Ein Vater, der sie nicht versteht, eine beste Freundin, die ihr in den Rücken fällt und zwei Jungs, die den Horror-Trip nur noch verschärfen. Lea muss am eigenen Leib erfahren, wie aus Neid, Lügen und Missgunst Mobbing werden kann.

Wir finden, dass die Künstler die Geschichte von Lea sehr gut rübergebracht haben, sie sind sehr offen mit dem Thema umgegangen und haben sehr gut widergespiegelt, wie Mobbing ablaufen kann.

(Bericht und Fotos: J. Fischer und S. Mohn, 2BFP2)

Blutspendeaktion

Im Vordergrund steht die Rettung von Leben

Am Beruflichen Gymnasium der Droste-Hülshoff-Schule (DHS) in Friedrichshafen fand am Donnerstag, den 01.03.18 eine Blutspendeaktion mit Typisierungsmöglichkeit statt. Die Aktion wurde gemeinsam mit dem DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg/Hessen und dem Lions-Club Friedrichshafen durchgeführt.

Im Vorfeld haben sich bereits über 300 Spender des Berufsschulzentrums Friedrichshafen (BSZ) zum Spenden angemeldet. Zudem konnten sich Schülerinnen und Schüler auch kurzfristig anmelden. Außerdem bestand die Möglichkeit zur Typisierung, um sich als möglicher Spender in die Deutsche Knochenmarkspendendatei einzutragen.

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Zum Fußballevent auf die Ostalb

1. FC Heidenheim lädt Schüler der Droste-Hülshoff-Schule zum Match gegen Kaiserslautern ein

Es war ja schon ein langer Tag für die 15 VAB-Schüler der Droste-Hülshoff-Schule, die in Begleitung ihres Lehrers Reiner Steck und der Jugendberufslotsin Kathrin Köberle von Friedrichshafen auf die Ostalb zum Bundesligaspiel des Zweitligisten FC Heidenheim gegen den 1. FC Kaiserslautern gereist sind. Und winterlich verschneit war’s. Aber vor allem war es ein toller Start in den Dezember und ein einmaliges Erlebnis für die Klasse, die im VAB (Vorqualifizierungsjahr Arbeit und Beruf) gleichzeitig ihre Deutschkenntnisse verbessert, den Hauptschulabschluss erwirbt und auf das Berufsleben in Deutschland vorbereitet wird. Dieses Jahr besteht die Klasse ausschließlich aus geflüchteten Jugendlichen, Asylbewerbern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Für sie alle war es der erste Besuch in einem Bundesligastadion und sie durften auf ihren Freiplätzen direkt hinter dem Tor ein spannendes Match beobachten, das der 1. FC Heidenheim schließlich hart umkämpft mit 3:2 in der Nachspielzeit für sich entscheiden konnte.

Warum dem 1. FC Heidenheim für die großzügige Einladung Dank gebühren sollte? Das ließ sich deutlich an den strahlenden Augen der jungen Fußballfans ablesen, die ein beeindruckendes Spiel verfolgen konnten und die Stadionatmosphäre in jeder Hinsicht genossen haben. Am Ende dieses besonderen, gemeinschaftsfördernden Tages stand für alle Beteiligten fest: Der 1. FC Heidenheim ist Spitzenklasse!

(Bericht: Katrin Nagel, DHS / Fotos: Reiner STeck, DHS)

Der neue Schüleraufenthaltsraum …

… innerhalb der Schule liebevoll „Glaskasten“ genannt, konnte nach längerer Umbauphase Ende September – im Rahmen der ersten SMV-Sitzung des jungen Schuljahres – eröffnet werden.

Die Neugestaltung wurde nötig, da die alte Ausstattung in die Jahre gekommen war und den aktuellen Sicherheitsstandards nicht mehr gerecht wurde.

Umso mehr war das Erstaunen groß, wie sich der Raum nach Neukonzipierung und Generalüberholung nun zeigt. Als Ort der Begegnung soll er vor allem den Schülerinnen und Schülern der DHS ein Rückzugs- und Begegnungsraum sein. Kleine Tischgruppen bieten den Schülerinnen und Schülern Gelegenheit zum Arbeiten, aber natürlich auch zum gemeinsamen Essen. Die Wände wurden mit von Schülerinnen und Schülern ausgewählten Zitaten und Sinnsprüchen ausgeschmückt. Wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus die eine oder andere geistreiche Diskussion und Planung.
Bleibt zu hoffen, dass der Raum sich nun mit Leben füllt …

(Bericht und Fotos: Stefan Lanz, Cornelius Dorsch, DHS)

Stark, schnell, fröhlich und bunt – Sporttag an der Droste-Hülshoff-Schule

Eine Vielfalt an sportlichen Wettkämpfen und strahlender Sonnenschein luden Schüler- und Lehrerschaft zum Mitmachen ein.

Am ersten Freitag nach den Sommerferien geht es an der Droste-Hülshoff-Schule traditionell sportlich-aktiv und in vielerlei Hinsicht ideenreich zu. So auch in diesem Jahr. Und schon am frühen Morgen war klar, dass das Wetter ein Fairplay abliefern würde. Strahlender Sonnenschein begrüßte die Wettkampfteilnehmerinnen und –teilnehmer, die sich in den verschiedensten Disziplinen messen konnten: Vom Tauziehen und Tischtennis über Staffelläufe und den immer neu gestalteten Droste-Hülshoff-Sechskampf bis hin zum großen Finale im Lehrer-Schüler-Wettkampf – hier war sowohl für die Sportlich-Ambitionierten wie auch für Gelegenheitssportler etwas dabei, wo man seine Stärken unter Beweis stellen konnte. Wenn dann noch das Klassenteam zur Unterstützung jubelte oder motivierende Beats aus den mitgebrachten Boxen für zusätzlichen Schwung sorgten, dann standen persönlichen Höchstleistungen und beachtenswerten Teamwertungen nichts mehr im Weg.

  • Einige der vielen Sieger

Schon im Vorfeld hatten sich die einzelnen Klassen um einfallsreiche Verkleidungen bemüht, die die sportlichen Leistungen mit einem Augenzwinkern versahen. Es ist halt wirklich lustig, wenn eine ganze Horde „Erstklässler“ mit Ranzen und Schultüten ein Schlittenrennen bestreitet, eine grellbunte „Hippie-Truppe“ nach Kräften am Tau zieht oder wenn eine „Putzkolonne“ mitsamt ihren Utensilien einen Staffellauf absolviert und dabei den Hallenboden auf Hochglanz poliert. Prämiert mit Beifall und Eis wurde das „Gesundheitsteam“ der SGG 13, das sogar einen Rettungsbollerwagen mit Sirene in Einsatz gebracht hatte. Viel Applaus gab’s auch für das 26-köpfige Team der Schülerschaft, dem sich das gegnerische Lehrerinnen- und Lehrerteam in fünf Wettkämpfen mit 3:2 geschlagen geben musste. Hatten die Lehrkräfte als Flaschenhalter und im Römischen Wagenrennen auf Teppichfliesen noch knapp die Nasen vorn, war die Jugend im Mattenturmbauen, Kissenschlacht-Balanceakt und dem umjubelten Tauziehen einfach nicht zu schlagen.

Wenn jetzt alle mit genau diesem Schwung und dieser Motivation ins neue Schuljahr starten und sich vom Teamgeist und der gezeigten Einsatzbereitschaft tragen lassen, dann wird das ein sehr, sehr erfolgreiches Jahr. Auf geht’s!

(Bericht und Fotos: Katrin Nagel, DHS)