Schulleben

Arabische Weihnachten

Ein Widerspruch in sich? Von wegen! Die Klasse VAB 2 macht vor, wie’s geht…

Eine ausgelassene und fröhliche Weihnachtsparty feierte die VAB 2 am letzten Schultag vor den Ferien. Nach dem freiwilligen Besuch des besinnlichen und stimmungsvollen christlichen Gottesdienstes am Morgen machten sich die Schüler ans Werk, ein großartiges arabisches Frühstück zu zaubern. Auch die Schulleitung ließ sich nicht zweimal bitten und genoss mit der Klasse köstliches Foul, Humus, Maqdous und Co. Arabische Klänge luden zum Tanzen ein, und natürlich durfte auch das traditionelle deutsche Wichteln nicht fehlen.

So wurde die Weihnachtsbotschaft bereits drei Tage vor Heiligabend für alle fühl- und erlebbar: Das Fest der Liebe ließ eine Brücke zwischen zwei Kulturen entstehen, deren Vorzüge beide Seiten in vollen Zügen genießen konnten.

(Bericht & Fotos: Bianca Müller-Schöll, DHS)

Ein Zeichen der Hoffnung – die Weihnachtstrucker 2018

Schülerinnen und Schüler der Droste-Hülshoff-Schule packen Pakete für Hilfsbedürftige

113 Pakete haben die Schülerinnen und Schüler der Droste-Hülshoff-Schule in den letzten Wochen auf Initiative ihrer SMV für bedürftige Menschen in Osteuropa gepackt, manche Klassen sogar gleich mehrere, und sie können sich sicher sein, dass ihre Hilfe ankommt.

 

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Wann fängt Weihnachten an?

Die Fraternität Friedrichshafen feiert eine musikalische Einstimmung in den Advent in der Droste-Hülshoff-Schule

Advent – „advenire“ heißt „ankommen“. Was braucht es, um Menschen ankommen zu lassen in der besinnlichen Jahreszeit vor dem Weihnachtsfest? Stimmungsvolle Musik, ein liebevoll dekoriertes Ambiente, Kaffee und Kuchen vielleicht – vor allem aber Zeit für- und miteinander, für persönliche Gespräche, ein offenes Ohr, ein freundliches Lächeln. „Man ist nur eigentlich lebendig, wenn man sich des Wohlwollens anderer erfreut“, zitierte Irene Hellwig, die Vorsitzende des Freundes- und Förderkreises der Fraternität Friedrichshafen in ihrer Begrüßungsrede Johann Wolfgang von Goethe und schloss an, dass sie dieses Wohlwollen Jahr um Jahr fühle, wenn sie der Einladung Angelika Seitzingers, der Schulleiterin der Droste-Hülshoff-Schule folgen dürfe zu einem seit fast 40 Jahren nicht mehr wegzudenkenden Highlight im Jahresverlauf der Fraternität.

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Fünf Tage Todesangst

Zeitzeugen der Landshut-Entführung berichten an der Droste-Hülshoff-Schule

Am 18.10. jährte sich die Befreiung der entführten Lufthansa-Maschine „Landshut“ durch ein Kommando der GSG9 zum 41. Mal. Die Geiselnahme an Bord der Boeing 737 durch vier palästinensische Terroristen ereignete sich am 13. Oktober 1977. Nach der Ermordung des Flugkapitäns und mehreren Zwischenstopps landete die Maschine in Mogadischu in Somalia, wo sie fünf Tage später von der GSG 9, einer Eliteeinheit des deutschen Bundesgrenzschutzes, erstürmt und die Geiseln befreit wurden.
Beteiligte der dramatischen Ereignisse von damals, die in engem Zusammenhang mit der Schleyer-Entführung durch die Rote Armee Fraktion (RAF) standen und Teil des sogenannten „Deutschen Herbstes“ waren, berichteten am vergangenen Donnerstag den Schülerinnen und Schülern der Droste-Hülshoff-Schule in Friedrichshafen.

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Theateraufführung „Fake oder War doch nur Spaß“

Mobbing ist ein wichtiges und weit verbreitetes Thema, was auch die Theatergruppe Radiks aus Berlin findet. Weshalb sie zum Thema Mobbing ein Stück inszenierten, unter dem Namen „Fake oder War doch nur Spaß“, welches auf interessante Weise über dieses heikle Thema aufklären und jungen Menschen die Augen öffnen soll. Dieses führten Sie bei uns am 09.03.2018 an der Droste-Hülshoff-Schule auf.

In dem Stück geht es um die 17-jährige Schülerin Lea, die sich ihren Traum erfüllen möchte und sich dafür Hilfe bei einer Agentur holt. Auch wenn sie durch das Casting ihrem Traum ein Stück näher gekommen ist, verwandelt dieses ihr Leben in einen Albtraum. Ein Vater, der sie nicht versteht, eine beste Freundin, die ihr in den Rücken fällt und zwei Jungs, die den Horror-Trip nur noch verschärfen. Lea muss am eigenen Leib erfahren, wie aus Neid, Lügen und Missgunst Mobbing werden kann.

Wir finden, dass die Künstler die Geschichte von Lea sehr gut rübergebracht haben, sie sind sehr offen mit dem Thema umgegangen und haben sehr gut widergespiegelt, wie Mobbing ablaufen kann.

(Bericht und Fotos: J. Fischer und S. Mohn, 2BFP2)