Ein Zeichen der Hoffnung – die Weihnachtstrucker 2018

Schülerinnen und Schüler der Droste-Hülshoff-Schule packen Pakete für Hilfsbedürftige

113 Pakete haben die Schülerinnen und Schüler der Droste-Hülshoff-Schule in den letzten Wochen auf Initiative ihrer SMV für bedürftige Menschen in Osteuropa gepackt, manche Klassen sogar gleich mehrere, und sie können sich sicher sein, dass ihre Hilfe ankommt.

 

Zum 25. Mal hatten die Johanniter-Unfallhilfe e.V. in der Vorweihnachtszeit dazu aufgerufen, Weihnachtstrucker-Pakete für bedürftige Menschen in Albanien, Bosnien, Rumänien und in der Ukraine zu packen. Die Päckchen helfen auch in diesem Jahr wieder, die Grundversorgung vieler Menschen während der Wintermonate zu sichern. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Johanniter-Regionalverbandes Oberschwaben/Bodensee machen sich am 26. Dezember auf ihre Reise, um die Pakete in die Zielregionen zu bringen. Mit Unterstützung langjähriger und zuverlässiger Partner vor Ort werden sie direkt an hilfebedürftige Kinder, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung übergeben.

In vielen Dörfern und Regionen Osteuropas fehlt es bis heute an Dingen, die für uns alltäglich und selbstverständlich, aber für die Menschen vor Ort unerschwinglich sind. Deswegen haben sich die Schülerinnen und Schüler nach einer sorgfältig zusammengestellten Packliste gerichtet und neben dringend benötigten Grundnahrungsmitteln ein kleines Kinderspielzeug in jedes ihrer Weihnachtstrucker-Päckchen gepackt. Liebevoll verziert, weihnachtlich bemalt und mit individuellen Kartengrüßen versehen können sich die Pakete aus der Droste-Hülshoff-Schule mithilfe der Johanniter aus Manzell nun auf ihren Weg machen. Was darin verpackt ist, ist für die hilfsbedürftigen Empfänger weit mehr als nur der Inhalt einer Packliste: Jedes Päckchen ist ein Zeichen der Solidarität und der Hoffnung, dass diese Menschen nicht vergessen sind.

(Bericht: Katrin Nagel, Fotos: Michael Schmidt, DHS)