Abschlussfeier der zweijährigen Berufsfachschule

Wegweiser in die Zukunft können nicht schaden

 Am vergangenen Freitag erhielten die Absolventinnen und Absolventen der zweijährigen Berufsfachschule in der Aula der Droste-Hülshoff-Schule in einem festlichen Rahmen die Zeugnisse, die ihnen ihre Leistungen für den mittleren Bildungsabschluss bestätigen. Außer einer breiten Allgemeinbildung und guten Kenntnissen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch haben die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen zwei Jahren auch viel theoretisches und praktisches Wissen in ihren Profilen „Biologie und Gesundheitslehre“ und „Hauswirtschaft und Ernährung“ erworben.

Abteilungsleiterin Sabine Schäfer stellte in ihrer Abschlussrede heraus, dass die Schülerinnen und Schüler eigene Wege gehen sollen, ein paar Wegweiser jedoch nicht schaden können. Diese hätten sie im Schulalltag, in jedem einzelnen Unterrichtsfach, durch den Ausbau ihrer Schlüsselqualifikationen und nicht zuletzt durch Unterstützung im privaten Bereich erhalten. „Schließt ab mit dem, was war. Seid glücklich mit dem, was ist und offen für das, was kommt.“, gab sie den Schülerinnen und Schülern als Rat und guten Wunsch mit auf ihren weiteren Weg.

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Abschlussfeier des
Berufskollegs Gesundheit und Pflege

Auf unterschiedlichen Wegen zum gemeinsamen Ziel

Die Absolventinnen und Absolventen des Berufskollegs Gesundheit und Pflege der Droste-Hülshoff-Schule erhalten ihre Zeugnisse der Allgemeinen Fachhochschulreife

Blumen, Musik, Leckereien, Präsente, abgerundet von Grußworten, guten Wünschen und Danksagungen – es fehlte wirklich an nichts bei der Abschlussfeier der 29 Absolventinnen und Absolventen des Berufskollegs Gesundheit und Pflege in der Aula der Droste-Hülshoff-Schule. Abteilungsleiter Fritz Märker hielt anerkennend fest, wie die 1BKP2 die Aufgabe gemeistert hat, mit teilweise weiten Schulwegen, unterschiedlichsten Bedürfnissen und einem straffen Arbeitsprogramm binnen eines Jahres zu einem Team zusammenzuwachsen und sich gemeinsam den Herausforderungen der anspruchsvollen letzten Etappe hin zum Schulabschluss zu stellen. Dass ihnen das sehr gut gelungen ist, ließe sich zum einen an den überaus erfreulichen Ergebnissen ablesen, aber auch an dem festlichen Rahmen, den die Klasse selbstorganisiert ihrer Zeugnisverleihung gegeben hat.

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Italienaustausch

Unser mittlerweile neunter Schüleraustausch mit Imperia bedeutete für 22 Schülerinnen und Schüler der zwölften Klasse letzte Woche vor allem eine Woche Aufenthalt in einer italienischen Familie.

die Schülerinnen und Schüler des Austausches

Aber auch eine Woche Pasta, Pizza, Cappuccino und Caffè. Eine Woche italienisches Sprachbad, in dem man teilweise auch mit Händen und Füßen arbeiten musste, um darin souverän schwimmen zu können. Eine Woche mit einem interessanten Kulturprogramm, das vom Meeresboden (Schiffahrtsmuseum, Delfinarium…) über das Straßengewirr der Altstadt von Genua bis zur höchsten Kuppel des Doms von Imperia führte. Eine Woche mit neuen Freunden und neuen Eindrücken.
Und natürlich bedeutet unser Schüleraustausch mit Imperia eine Woche Sonne, Strand und Meer…

Che bello!

(Bericht und Fotos: Christian Schenk, DHS)

 

 

Anja Jonuleit –
„Wie ein Blick durchs Fenster in die eigene Kindheit“

Anja Jonuleit nimmt auf ihrer Lesung in der Aula der Droste-Hülshoff-Schule die Zuhörer mit auf eine besondere Reise

Mit der berührenden Geschichte zweier Frauen unter dem Einfluss der Colonia Dignidad, einem Roman, der voller Entsetzen, Hoffnung, Wut und Bewunderung steckt, ist der Eriskircher Autorin Anja Jonuleit ein Meisterwerk gelungen. Warum liegt ihr Rabenfrauen so besonders am Herzen? Was ändert sich im Leben, wenn das Ergebnis von intensiver Recherche, von Schreiben und Überarbeiten plötzlich auf der Bestseller-Liste landet? Wie nimmt man Abschied von einem Stoff und bereitet sich auf den nächsten vor?

Wann hat man schon mal die Gelegenheit, über diese und ähnliche Fragen mit der Autorin persönlich ins Gespräch zu kommen? Anja Jonuleit –
„Wie ein Blick durchs Fenster in die eigene Kindheit“
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Theateraufführung „Fake oder War doch nur Spaß“

Mobbing ist ein wichtiges und weit verbreitetes Thema, was auch die Theatergruppe Radiks aus Berlin findet. Weshalb sie zum Thema Mobbing ein Stück inszenierten, unter dem Namen „Fake oder War doch nur Spaß“, welches auf interessante Weise über dieses heikle Thema aufklären und jungen Menschen die Augen öffnen soll. Dieses führten Sie bei uns am 09.03.2018 an der Droste-Hülshoff-Schule auf.

In dem Stück geht es um die 17-jährige Schülerin Lea, die sich ihren Traum erfüllen möchte und sich dafür Hilfe bei einer Agentur holt. Auch wenn sie durch das Casting ihrem Traum ein Stück näher gekommen ist, verwandelt dieses ihr Leben in einen Albtraum. Ein Vater, der sie nicht versteht, eine beste Freundin, die ihr in den Rücken fällt und zwei Jungs, die den Horror-Trip nur noch verschärfen. Lea muss am eigenen Leib erfahren, wie aus Neid, Lügen und Missgunst Mobbing werden kann.

Wir finden, dass die Künstler die Geschichte von Lea sehr gut rübergebracht haben, sie sind sehr offen mit dem Thema umgegangen und haben sehr gut widergespiegelt, wie Mobbing ablaufen kann.

(Bericht und Fotos: J. Fischer und S. Mohn, 2BFP2)